Wichtig!

Beratungslehrer

Miriam Nöh

 Die ersten Ansprechpartner bei Konflikten, Lernschwierigkeiten oder bei persönlichen und familiären Problemen sind zunächst die jeweiligen Klassenlehrer/innen. Neben der Unterrichtstätigkeit stehen sie den Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigten beratend zur Seite. Diese Beratungsarbeit wird bei Bedarf vom Beratungslehrer unterstützt und begleitet. Die Beratungen sind immer als freiwillige Angebote zu sehen und werden vertraulich behandelt. Sie unterliegen der Verschwiegenheitspflicht.

 

Der Beratungslehrer bietet Hilfe bei individuellen Problemsituationen, berät bei Lernproblemen, versucht Konflikte im Schulalltag zu lösen und mögliche Ursachen für Verhaltensauffälligkeiten aufzudecken. Primäres Ziel der Beratungstätigkeit ist, jedem Schüler/ jeder Schülerin die bestmögliche Entwicklung an unserer Schule zu ermöglichen.

 

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist das Grundelement im Beratungsprozess und wird vom Beratungslehrer grundsätzlich angestrebt.

 

Der Beratungslehrer tauscht sich regelmäßig mit der Schulleitung aus, um bestmögliche Problemlösestrategien zu entwickeln. Um der Verschwiegenheitspflicht nachzukommen, findet die Szenario-Technik Anwendung, so dass keine Rückschlüsse auf eine bestimmte Person geführt werden können.

 

Sobald das schulische Beratungsangebot ausgeschöpft ist, erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit außerschulischen Beratungsstellen. Dazu gehören u.a. Institutionen der Jugend- und Sozialhilfe, Erziehungsberatungsstellen, der Schulpsychologische Dienst, die Kinderklinik u.v.m.